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St. Kilianskirche

Auf einen Blick

  • Lügde

Um 1150 erbaute romanische Kirche

Südlich der heutigen Stadt Lügde steht auf einem Bergsporn inmitten eines früher befestigten Friedhofes die Sankt Kilianskirche. Sie weist in die Sachsenkriege Karl des Großen zurück. In Karolingischer Zeit entstand hier eine (Vorgänger-) Kirche, ein einschiffiger Saalbau mit rechteckigem Chor und einem späteren nördlichen Anbau. Dieser Bau bestand im Kern bis in das 12. Jahrhundert.
Um das Jahr 1200 wurde die Kirche verlängert und im Westturm erhöht. Es entstand in dieser Zeit die heutige Kilianskirche, eine romanische kreuzförmige Gewölbebasilika mit hohem Mittelschiff und niedrigen Seitenschiffen, einem Ostquerhaus, einem Chorquadrat und runden Absiden im Chor wie an den Ostwänden des Querhauses. Die Kreuzgratgewölbe wurden nach Vorlage der Benediktinerklosterkirche zu Lippoldsberg an der Weser entworfen.

Hier feierte Karl der Große 784 das Weihnachtsfest und mittlerweile ist die St. Kilianskirche das Wahrzeichen der Stadt und zählt außerdem zu den ältesten Baudenkmälern Westfalens.

Höxterstraße

32676 Lügde

Deutschland


Tel.: +49 5281 / 7708-70

Fax: +49 5281 / 9899870

E-Mail:

Webseite: www.luegde.de

Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten
Ostern bis Ende Oktober:
täglich 10.00 - 18.00 Uhr
In den Wintermonaten wird die Kirche nur auf Anfrage geöffnet.
Eignung
  • Schlechtwetterangebot
  • für jedes Wetter
  • für Gruppen
  • für Schulklassen
  • für Individualgäste
  • Senioren geeignet
Anreise

Lügde können Sie ideal mit dem Auto oder mit der S-Bahn erreichen. Genauere Informationen unter dem Link zur Anreiseseite.

Parkplätze finden Sie ausreichend in der Lügder Innenstadt.

Der nächstgelegene Parkplatz befindet sich etwa 50 m vor der Kilianskirche, Höxterstraße.


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