Heimatmuseum Lügde
Dieses typische Lügder Ackerbürgerhaus wurde 1799 errichtet.
Das Gebäude, in dem das Heimatmuseum seit 1987 untergebracht ist, wurde 1799 errichtet und stellt ein für Lügde typisches und charakteristisches Ackerbürgerhaus dar, welches durch seine schlichte, ökonomische Bauweise besticht - ein Spiegelbild der damaligen Zeit. Zeitweise lebten hier bis zu 21 Menschen mit dem Vieh und eingelagerten Vorräten unter einem Dach. Nur zwei Jahre vor der Errichtung war hier der größte Stadtbrand ausgebrochen.
1982 erwirbt die Stadt Lügde das alte unbewohnte Bauerhaus "Hintere Straße 86". Mit Hilfe des Landes Nordrhein Westfalen finanziert sie die Sanierung und den Umbau des Gebäudes unter Anleitung des Westfälischen Museumsamtes Münster zum Heimatmuseum. Der Förderverein Lügde e.V. - eigens gegründet um in Lügde ein Heimatmuseum zu erstellen - übernahm kostenlos alle handwerklichen Tätigkeiten bei der Verwirklichung des Projektes. Am 10./11. Oktober 1987 wurde das Heimatmuseum nach 7.987 geleisteten Arbeitsstunden der Öffentlichkeit übergeben.
Das Museumsgebäude ist ein Vierständerhaus und zählt zur Familie der Niederdeutschen Hallenhäuser. Die Wände wurden in Fachwerkbauweise errichtet, die einzelnen Fächer mit Weidenruten ausgeflochten und mit Lehm aus Lügdes Feldmark ausgefüllt. Bei der Sanierung wurden für die Deele rote Sandsteinplatten verwandt, wie sie bei vermögenden Hausherren üblich waren. Typisch für die Vierständerbauart ist auch die dreischifffige Längsteilung des Gebäudes.
Das heutige Heimatmuseum präsentiert die Themen: bäuerliches Brauchtum und Handwerk, Stadtgeschichte und historische Wirtschaftszweige.
Das Gebäude, in dem das Heimatmuseum seit 1987 untergebracht ist, wurde 1799 errichtet und stellt ein für Lügde typisches und charakteristisches Ackerbürgerhaus dar, welches durch seine schlichte, ökonomische Bauweise besticht - ein Spiegelbild der damaligen Zeit. Zeitweise lebten hier bis zu 21 Menschen mit dem Vieh und eingelagerten Vorräten unter einem Dach. Nur zwei Jahre vor der Errichtung war hier der größte Stadtbrand ausgebrochen.
1982 erwirbt die Stadt Lügde das alte unbewohnte Bauerhaus "Hintere Straße 86". Mit Hilfe des Landes Nordrhein Westfalen finanziert sie die Sanierung und den Umbau des Gebäudes unter Anleitung des Westfälischen Museumsamtes Münster zum Heimatmuseum. Der Förderverein Lügde e.V. - eigens gegründet um in Lügde ein Heimatmuseum zu erstellen - übernahm kostenlos alle handwerklichen Tätigkeiten bei der Verwirklichung des Projektes. Am 10./11. Oktober 1987 wurde das Heimatmuseum nach 7.987 geleisteten Arbeitsstunden der Öffentlichkeit übergeben.
Das Museumsgebäude ist ein Vierständerhaus und zählt zur Familie der Niederdeutschen Hallenhäuser. Die Wände wurden in Fachwerkbauweise errichtet, die einzelnen Fächer mit Weidenruten ausgeflochten und mit Lehm aus Lügdes Feldmark ausgefüllt. Bei der Sanierung wurden für die Deele rote Sandsteinplatten verwandt, wie sie bei vermögenden Hausherren üblich waren. Typisch für die Vierständerbauart ist auch die dreischifffige Längsteilung des Gebäudes.
Das heutige Heimatmuseum präsentiert die Themen: bäuerliches Brauchtum und Handwerk, Stadtgeschichte und historische Wirtschaftszweige.
Good to know
Openings
Museumsführungen sind auf Anfrage möglich.
Eligibility
Bad Weather Offer
Suitable for any weather
for Groups
for Class
for individual guests
Suitable for the Elderly
Directions & Parking facilities
Lügde können Sie ideal mit dem Auto oder mit der S-Bahn erreichen. Genauere Informationen unter dem Link zur Anreiseseite.
Parkplätze finden Sie ausreichend in der Lügder Innenstadt.
Der nächstgelegene Parkplatz: "An den Tennisplätzen", Höxterstraße.
Parkplätze finden Sie ausreichend in der Lügder Innenstadt.
Der nächstgelegene Parkplatz: "An den Tennisplätzen", Höxterstraße.
Author
Deutsche Märchenstraße e.V.
Kurfürstenstraße 9
34117 Kassel
Organization
Deutsche Märchenstraße e.V.
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