Museum Steinau ...das Museum an der Straße
Im Amtshof Steinau, einer romantischen Hofanlage, steht die ehemalige Amtsscheune. Seit 2006 ist hier das deutschlandweit einzige Museum zum Thema Alte Handelsstraße Frankfurt-Leipzig eingerichtet. Die Scheune gehörte in früheren Zeiten zum Amtshaus. In diesem Amtshaus lebte von 1791-1796 der Amtmann Grimm mit seiner Familie, darunter auch die später weltbekannten Brüder Jacob und Wilhelm Grimm.
Noch heute ist in der Scheune die Originalleiter zu sehen, auf der die Grimm-Geschwister hoch und runter kletterten. Die Scheune war einer der liebsten Spielplätze der Grimm-Kinder.
Das barrierefrei eingerichtete Museum zeigt die Rolle der Stadt Steinau als eine typische Station an der bedeutenden Handelsstraße Frankfurt-Leipzig, die über viele Jahrhunderte die große West-Ost-Achse des Reiches bildete. Dieser Straße verdankt die Stadt übrigens den Beinamen „an der Straße“.
Eindrucksvoll und mit interaktiven Mitteln werden die Gefahren des Reisens in jener Zeit präsentiert. Alte Gasthofschilder, eine historische Kutsche der Steinauer Kutschenfabrik Romeiser sowie historische Grenzsteine erzählen von der Geschichte des Reisens in vergangener Zeit.
Eine Abteilung des Museum ist speziell dem Töpferhandwerk vom Mittelalter bis in das frühe 20. Jahrhundert gewidmet, dessen Produkte über die Straße bis nach Sachsen und Westfalen verkauft wurden. Übrigens gibt es noch heute Töpfereien in Steinau, die besucht werden können.
Noch heute ist in der Scheune die Originalleiter zu sehen, auf der die Grimm-Geschwister hoch und runter kletterten. Die Scheune war einer der liebsten Spielplätze der Grimm-Kinder.
Das barrierefrei eingerichtete Museum zeigt die Rolle der Stadt Steinau als eine typische Station an der bedeutenden Handelsstraße Frankfurt-Leipzig, die über viele Jahrhunderte die große West-Ost-Achse des Reiches bildete. Dieser Straße verdankt die Stadt übrigens den Beinamen „an der Straße“.
Eindrucksvoll und mit interaktiven Mitteln werden die Gefahren des Reisens in jener Zeit präsentiert. Alte Gasthofschilder, eine historische Kutsche der Steinauer Kutschenfabrik Romeiser sowie historische Grenzsteine erzählen von der Geschichte des Reisens in vergangener Zeit.
Eine Abteilung des Museum ist speziell dem Töpferhandwerk vom Mittelalter bis in das frühe 20. Jahrhundert gewidmet, dessen Produkte über die Straße bis nach Sachsen und Westfalen verkauft wurden. Übrigens gibt es noch heute Töpfereien in Steinau, die besucht werden können.
Gut zu wissen
Preisinformationen
Erwachsene 6,00 €, Kinder (Ermäßigungsberechtigte) 3,50 €
Gruppen ab 15 Personen: Erwachsene 4,00 €,
Kinder (Ermäßigungsberechtigte) 2,50 €
Familien 12,00 €
Gruppen ab 15 Personen: Erwachsene 4,00 €,
Kinder (Ermäßigungsberechtigte) 2,50 €
Familien 12,00 €
Eignung
Schlechtwetterangebot
für jedes Wetter
für Gruppen
für Schulklassen
für Familien
für Individualgäste
für Kinder (3-6 Jahre)
für Kinder (6-10 Jahre)
für Kinder (ab 10 Jahre)
Fremdsprachen
Deutsch, Englisch
Sonstige Ausstattung/Einrichtung
WC-Anlage
Barrierefreier Zugang
Anreise & Parken
Über die BAB 66, Ausfahrt Steinau oder Ausfahrt Schlüchtern Süd
Mit dem Regionalzug, der stündlich zwischen Frankfurt und Fulda verkehrt. Haltestelle: Bahnhof Steinau an der Straße
Mit dem Regionalzug, der stündlich zwischen Frankfurt und Fulda verkehrt. Haltestelle: Bahnhof Steinau an der Straße
Weitere Infos
Geschlossene Gruppen können die Museen früher besuchen, wobei dafür für die Gruppe ein Aufpreis von 10,00 Euro pro angefangener Stunde berechnet wird.
Autor:in
Deutsche Märchenstraße e.V.
Kurfürstenstraße 9
34117 Kassel
Organisation
Deutsche Märchenstraße e.V.
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