Bartenwetzerfigur
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Im Mittelalter lebten die meisten Melsunger Bürger vom Holzeinschlag.
Die Holzfäller zogen jeden Morgen mit ihren Barten (Axt / Beil) zum Holz schlagen in den Wald. Auf der „Bartenwetzerbrücke“ wetzten (schärften) sie in dem weichen Sandstein des Geländers ihre Barten. Die Spuren dieser Tätigkeit sind noch heute in den tiefen runden Einkerbungen im Brückengeländer zu sehen.
Aus dieser Begebenheit entwickelte sich auch der Spitzname "Bartenwetzer" für die Einwohner von Melsungen.
Zwei Bartenwetzerfiguren aus Bronze stehen auf der Bartenwetzerbrücke und erinnern daran.
Zusätzlich befindet sich eine Bartenwetzerfigur im Melsunger Rathaus-Türmchen. Dort zeigt sich der Bartenwetzer zweimal täglich - immer um 12.00 Uhr und um 18.00 Uhr - und wetzt seine Barte.
Gut zu wissen
Autor:in
Melsunger Land
Organisation
Regionalmanagement Nordhessen GmbH
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