© Stadt Höxter, Stephan Berg

Höxter | Hinauf ins Höhendorf Bosseborn

Auf einen Blick

  • Start: Historisches Rathaus
  • Ziel: Historisches Rathaus
  • mittel
  • 20,66 km
  • 1 Std. 34 Min.
  • 277 m
  • 344 m
  • 86 m
  • 100 / 100
  • 80 / 100
  • GPX herunterladen

Beste Jahreszeit

Kurz und knackig ist das Motto dieser Rundtour.

Es erwartet Sie eine echte Mittelgebirgstour. Entlang der Weser radeln Sie nach Godelheim und fahren weiter über Maygadessen hinauf in das typische Höhendorf Bosseborn. Der ca. 4 km lange Aufstieg ist schweißtreibend aber lohnenswert, denn oben angekommen entdecken Sie rund um die Kirche nicht nur einen idyllischen Ortskern, sondern können anschließend auch noch wunderschöne Ausblicke in saftige Felder und Wiesen und ins Weserbergland genießen. Von nun an immer abwärts kommen Sie an der Heiligenbergkapelle vorbei. Ein erhabener Ort an dem Corveyer Mönche bereits im 11. Jahrhundert eine Kirche errichten ließen, der von den Menschen aber schon seit viel längerer Zeit für kultische Zwecke genutzt wurde. Danach folgen Sie der Route entlang zahlreicher Heiligenbildnisse in ebenso zahlreichen Bildstöcken steil bergab nach Lütmarsen und zurück in die Weserstadt Höxter.

Allgemeine Informationen

Informationen
  • Fahrradtauglich
  • Kulturell interessant
  • Rundweg
Startort

Historisches Rathaus

Wegbeschreibung

Sie beginnen Ihre Mittelgebirgstour am Historischen Rathaus. Direkt vor der Weserbrücke biegen Sie nach rechts auf den Weser-Radweg ab und folgen dem Radweg vorbei an der Freizeitanlage bis zur Mündung der Nethe. Direkt vor der Holzbrücke fahren Sie nach rechts, sofort wieder rechts und kurz danach links um wenig später auf eine Bundesstraße zu treffen. Wiederum nach rechts und gleich wieder rechts machen Sie einen kleinen Schlenker durch alten Ortskern von Godelheim. Anschließend überqueren Sie die Hauptstraße und der Anstieg nach Bosseborn beginnt. Bevor es jedoch richtig steil wird kommen Sie noch an einem schönen Tretbecken und dem idyllischen Gut Maygadessen vorbei. Kurz danach folgen Sie der Straße in einem kleinen links-rechts Schlenker und das Schild an der Seite verrät Ihnen, dass Sie noch vier Kilometer steilen Anstieg bis zur nächsten Sitz- und Rastmöglichkeit im Dorfkern von Bosseborn vor sich haben. Der Anstieg durch den Wald wird steiler und steiler, wenn Sie oben angekommen sind, werden Sie jedoch durch einen herrlichen Ausblick belohnt. Folgen Sie der vorgegebenen Route bis zum Kirchplatz und genießen Sie dort erstmal eine Pause im Schatten der alten Bäume.

Danach halten Sie sich links und radeln aus der Ortschaft heraus auf die Bosseborner Hochebene. An der Gabelung halten Sie sich links und ca. 200 Meter später biegen scharf nach rechts ab. Durch saftige Wiesen und Felder folgen Sie der Straße und fahren an deren Ende nach links um bei dem kleinen Waldstück wiederum nach links zur Heiligenbergkapelle abzubiegen. Leicht bergab wenden Sie sich am Ende der Straße nach rechts um kurz danach an der kleinen Kirche anzukommen.

Auf der anschließenden steilen Abfahrt vertrauen Sie bitte nicht auf die Bildnisse der Heiligen in den Bildstöcken am Wegesrand, sondern einzig und allein Ihren (hoffentlich) gut funktionierenden Bremsen! In Lütmarsen am Friedhof angekommen folgen Sie der Route und der Radwegebeschilderung zurück nach Höxter.

Sicherheitshinweise
  • Für den Anstieg nach Bosseborn ist auch mit dem E-Bike eine gute Grundkondition erforderlich
  • Bitte achten Sie auf gut funktionierende Bremsen für steile Abfahrt


Ausrüstung
  • Ein GPS-Gerät zur Navigation wird empfohlen
  • Ein E-Bike wird empfohlen (Der Autor verfügt über keine elektrische Unterstützung und musste stellenweise schieben)
  • Sonnenschutz wird empfohlen
  • Es sind keine Einkehrmöglichkeiten vorhanden, ein wenig Verpflegung und Getränke werden empfohlen
Tipp des Autors

Machen Sie eine Rast an der Heiligenbergkapelle. Vermutlich auf einer alten sächsischen Opferstätte ließ der Corveyer Mönch Humbert bereits 1079 an diesem Ort eine Basilika errichten, welche im Mittelalter ein bedeutender Wallfahrtsort war. 
Heute empfängt Sie hier eine eindrucksvolle Kapelle von 1626 einen Hochaltar mit einem Bildnis des Erzengels Michael sowie den Salome-Altar aus dem 17. Jahrhundert. Es ist übrigens die einzige Kultstätte im deutschsprachigen Raum, an der die St. Maria Salome verehrt wird.


Parken

Auf dem Parkplatz "Floßplatz" können Sie Ihren PKW kostenfrei abstellen.

Streckenbeschilderung

Die Rundtour ist nicht beschildert!

Wetter

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