Krukenburg
Die Krukenburg in Helmarshausen war eine ungewöhnliche Kirchenburg.
Die Burg war gleichzeitig Wehr- und Wohnbau und beherbergte weltliche und geistliche Macht, die nicht selten als Feinde in ihr wohnten. Um die unterworfenen Sachsen zu befrieden, hielt sich Karl der Große oft im Gebiet der Weser und der Diemel auf. Im Schutz der kaiserlichen Truppen arbeiteten sehr häufig Missionare und errichteten erste Kirchenbauten. So auch auf dem Krukenberg bei Helmarshausen. Die Pläne für diesen Kirchenbau stammen aus dem Orient, wo dieser als Kreuzkuppelkirche bekannte Bautyp weit verbreitet ist. Der Helmarshäuser Abt Wino wurde im Jahre 1033 von seinem Bischof nach Jerusalem gesandt, um die genauen Pläne der Heilig-Grab-Kirche zu besorgen, denn dieser Plan sollte auf dem Krukenberg verwirklicht werden. Diese Kirche war jedoch im Jahre 1009 zerstört worden; um nicht mit leeren Händen zurückzukehren, brachte der Abt den Grundriss einer Kreuzkuppelkirche mit, von dem er annahm, dass dieser der Heilig-Grab-Kirche am ehesten entsprach.
Etwa 100 Jahre nach der Erbauung der Kirche entstand um diese herum die mächtige Befestigungsanlage. Eine hohe Burgmauer mit vorgelegtem Graben umschloss die Krukenbergkirche. Daneben erhob sich der mächtige Turm mit gewaltiger Mauerstärke, der nur durch eine kleine Tür in halber Höhe zugänglich war. Außer dem Torturm und zwei runden Mauertürmen waren auch zwei Wohngebäude in die Umfassungsmauer eingefügt Die Burg wurde nie kriegsbedingt zerstört. Sie verfiel allmählich.
Die gesamte Anlage wurde in den letzten Jahren restauriert und renoviert, um der Nachwelt zumindest die Ruinen dieser einmaligen Befestigung zu erhalten.
Die Burg war gleichzeitig Wehr- und Wohnbau und beherbergte weltliche und geistliche Macht, die nicht selten als Feinde in ihr wohnten. Um die unterworfenen Sachsen zu befrieden, hielt sich Karl der Große oft im Gebiet der Weser und der Diemel auf. Im Schutz der kaiserlichen Truppen arbeiteten sehr häufig Missionare und errichteten erste Kirchenbauten. So auch auf dem Krukenberg bei Helmarshausen. Die Pläne für diesen Kirchenbau stammen aus dem Orient, wo dieser als Kreuzkuppelkirche bekannte Bautyp weit verbreitet ist. Der Helmarshäuser Abt Wino wurde im Jahre 1033 von seinem Bischof nach Jerusalem gesandt, um die genauen Pläne der Heilig-Grab-Kirche zu besorgen, denn dieser Plan sollte auf dem Krukenberg verwirklicht werden. Diese Kirche war jedoch im Jahre 1009 zerstört worden; um nicht mit leeren Händen zurückzukehren, brachte der Abt den Grundriss einer Kreuzkuppelkirche mit, von dem er annahm, dass dieser der Heilig-Grab-Kirche am ehesten entsprach.
Etwa 100 Jahre nach der Erbauung der Kirche entstand um diese herum die mächtige Befestigungsanlage. Eine hohe Burgmauer mit vorgelegtem Graben umschloss die Krukenbergkirche. Daneben erhob sich der mächtige Turm mit gewaltiger Mauerstärke, der nur durch eine kleine Tür in halber Höhe zugänglich war. Außer dem Torturm und zwei runden Mauertürmen waren auch zwei Wohngebäude in die Umfassungsmauer eingefügt Die Burg wurde nie kriegsbedingt zerstört. Sie verfiel allmählich.
Die gesamte Anlage wurde in den letzten Jahren restauriert und renoviert, um der Nachwelt zumindest die Ruinen dieser einmaligen Befestigung zu erhalten.
Gut zu wissen
Öffnungszeiten
1. April bis 31. Oktober täglich 11:00 - 17:00 Uhr
Preisinformationen
Preis Erwachsener: 2,00 €
Preis Kind: 1,00 €
Kurkartenbesitzer 1,50 €
Gruppe ab 12 Personen Erwachsener 1,00 € / Kind 0,50€
Gruppe ab 12 Personen Erwachsener 1,00 € / Kind 0,50€
Eignung
für Gruppen
für Familien
für Kinder (6-10 Jahre)
für Kinder (ab 10 Jahre)
Sonstige Ausstattung/Einrichtung
WC-Anlage
Anreise & Parken
BUSLINIEN
Hofgeismar – Bad Karlshafen www.nvv.de
Höxter – Bad Karlshafen www.risse-reisen.de
BUNDESSTRASSEN
Hann. Münden – Bad Karlshafen B 80
Kassel – Bad Karlshafen – Hameln B 83
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BUNDESSTRASSEN
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Autor:in
Deutsche Märchenstraße e.V.
Kurfürstenstraße 9
34117 Kassel
Organisation
Deutsche Märchenstraße e.V.
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