Reichspräsidentenhaus
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Am Anfang stand 1927 die Idee des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, dem verstorbenen Reichspräsidenten Ebert sowie den ermordeten Ministern Erzberger und Rathenau einen Gedenkstein zu errichten.
Allmählich wandelten die Planungen sich auf Anregung der Stadtverwaltung dahingehend, daß ein Gebäude mit Jugendheim und zwei Wohnungen für Kriegshinterbliebene entstehen sollte als ein parteiübergreifendes Monument zur allgemeinen Ehrung der Institution des Reichspräsidenten.
Als Torhaus überbrückte es den 1910 entstandenen Straßendurchbruch zwischen Altstadt und Hafendamm. Die Planung übernahmen Studienrat Walther Schrader und Stadtbaurat Leopold Scherman. Schon im September 1928 zerbrach die politische Einigkeit der beteiligten Gruppierungen mit dem Rückzug des Stahlhelms; dennoch konnte am 6. September 1929 das „Reichspräsidentenhaus“ eingeweiht werden. Die Inschrift in der Durchfahrt wandelte sich mehrfach, dem jeweils herrschenden politischen Wind entsprechend – zunächst 1933. Ihre letzte Ergänzung fand sie im Jahre 1990.
Das Glockenspiel mit dem „Meisterumzug“ der Absolventen der Fachhochschule, geschaffen durch den Bildhauer Hasso Korn-Hohenhau, wurde am 22. Oktober 1961 der Öffentlichkeit übergeben. (Meisterumzug 9:00, 12:00, 15:00 u. 18:00 Uhr).
Allmählich wandelten die Planungen sich auf Anregung der Stadtverwaltung dahingehend, daß ein Gebäude mit Jugendheim und zwei Wohnungen für Kriegshinterbliebene entstehen sollte als ein parteiübergreifendes Monument zur allgemeinen Ehrung der Institution des Reichspräsidenten.
Als Torhaus überbrückte es den 1910 entstandenen Straßendurchbruch zwischen Altstadt und Hafendamm. Die Planung übernahmen Studienrat Walther Schrader und Stadtbaurat Leopold Scherman. Schon im September 1928 zerbrach die politische Einigkeit der beteiligten Gruppierungen mit dem Rückzug des Stahlhelms; dennoch konnte am 6. September 1929 das „Reichspräsidentenhaus“ eingeweiht werden. Die Inschrift in der Durchfahrt wandelte sich mehrfach, dem jeweils herrschenden politischen Wind entsprechend – zunächst 1933. Ihre letzte Ergänzung fand sie im Jahre 1990.
Das Glockenspiel mit dem „Meisterumzug“ der Absolventen der Fachhochschule, geschaffen durch den Bildhauer Hasso Korn-Hohenhau, wurde am 22. Oktober 1961 der Öffentlichkeit übergeben. (Meisterumzug 9:00, 12:00, 15:00 u. 18:00 Uhr).
Gut zu wissen
Anreise & Parken
Holzminden liegt eingebettet in das Weserbergland und ist über verschiedene Bundesstraßen erreichbar (Aus Kassel über die B83, aus Göttingen über die B241 und B49, aus Kreiensen und Paderborn über die B64 und aus Hannover über die B3 und B240). Idyllische Strecken, die insbesondere auch bei Motorradfahrern beliebt sind, führen Sie in unserer schöne Stadt und machen schon die Anfahrt zu einem Augenschmaus.
Mit dem Zug nach Holzminden aus Richtung:
Norden: von Hannover bzw. Hildesheim über Kreiensen
Osten: von Braunschweig und den Harz über Kreiensen
Süden: von Göttingen über Kreiensen oder Ottbergen
Westen: vom Ruhrgebiet und dem Rheinland über Paderborn
Mit dem Zug nach Holzminden aus Richtung:
Norden: von Hannover bzw. Hildesheim über Kreiensen
Osten: von Braunschweig und den Harz über Kreiensen
Süden: von Göttingen über Kreiensen oder Ottbergen
Westen: vom Ruhrgebiet und dem Rheinland über Paderborn
Autor:in
Deutsche Märchenstraße e.V.
Kurfürstenstraße 9
34117 Kassel
Organisation
Deutsche Märchenstraße e.V.
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